Kundenbericht: Sabine mit Ben und Maya

Anni Warfen Unsere Kunden berichten

Vor zehn Jahren hörte ich das erstmal von der Hundeschule. Da die Worte einen sehr guten Eindruck hinterließen, beschloss ich dorthin zu fahren. Seither komme ich regelmäßig mit meinem Hund Ben und meine Hündin Maya zum Training nach Söhren. Dort haben sie viele Möglichkeiten sich auszulasten und zu tun, was ihnen am meisten Spaß macht. Beide genießen es, mit mir zusammen zu arbeiten. Das Training macht uns allen Spaß. Die Freude und Ausgeglichenheit, die die zwei dabei ausstrahlen, lassen mir als Hundebesitzerin das Herz aufgehen. Es ist wirklich schön zu erleben, wie vergnügt die Hunde in der Hundeschule sind.

Gruppe FR 2012 048Besonders für Ben hat sich seit seinen Besuchen in der Hundeschule viel verändert. Er leidet unter Angstagressionen. Das ist nicht immer ganz einfach. Doch die Arbeit in der Gruppe gibt ihm Sicherheit. Es ist das Zutrauen, das er braucht. Auf dem Platz fühlt Ben sich sehr wohl und das merkt man ihm auch an. In der Hundeschule ist er tiefen entspannt . Ich bin immer wieder erstaunt, über seine Gelassenheit.

So haben wir über die Jahre schon viel gelernt. Einiges klappte auf Anhieb. Für anderes brauchten wir etwas länger. Und ich muss gestehen, dass ich manchmal dachte, warum machen wir das eigentlich ?! Beispielsweise die Übung: der Und muss bleiben, man geht einen Schritt vor, dann wartet man wider und erneut einen Schritt gehen. Ich habe den Sinn dahinter einfach nicht verstanden. Was soll das?

Doch dann kam der Urlaub in den Bergen. Die Hunde waren natürlich auch mit dabei. Seit dem  kann ich versichern, dass die Übung mehr als sinnvoll und nützlich ist. Die Wege in den Bergen waren vereist. Es war nicht einfach sich fortzubewegen. Wir mussten vorsichtig und langsam gehen. Und ich war so unendlich dankbar, dass meine Hunde so prima mitgemacht haben. Wir konnten hintereinander und langsam die schwierigen Pfade passieren und es gab keine Probleme.

Ab und an kann man sich nicht vorstellen, weshalb eine Übung notwendig ist. Man muss erst in die Situation kommen, in der sie gebraucht wird und dann ist man mehr als glücklich, über das Üben.  Auch wenn man sie nicht tagtäglich braucht, irgendwann kommt jede Übung zum Einsatz!