Annette und Lucy

Anni Warfen Unsere Kunden berichten

Das Erste, was Annette von der Hundeschule mitbekam, war der große grüne Bus, mit dem Anni die Straßen regelmäßig unsicher macht. Wir kamen auf die Diele, sahen die Hunde in Reih und Glied liegen und fragten uns: „Sowas geht?!“

Lucy ist ein Tierheimhund und bringt ihren eigenen Rucksack an Erfahrungen mit sich. Und siehe da: Aus einem dominanten, nicht erzogenen Hund, der schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht hatte, entwickelte sich ein richtiges Familienmitglied.
„Wir haben überhaupt kein Bedürfnis, eine andere Hundeschule auszuprobieren!“, sagt Annette fest entschlossen.
„Alle Trainer, die hier arbeiten, sprechen ein und dieselbe Sprache. Wenn man annimmt, was gesagt wird, kann man auch gut an allen Dingen arbeiten.“

 

 

Annette selbst sagt, dass sie anfangs nie gedacht hätte, dass mit Hunden so viel möglich sei.
Jedes Mal, wenn sie für Lucys Verhalten anerkennende Blicke und Anmerkungen bekommt, fühlt sie sich noch mehr bestärkt, den richtigen Weg gegangen zu sein.
„Ich habe meinen Hund besser kennengelernt“, sagt sie weiter. Es sei ein tolles Hobby und die Zeit lohne sich bei jeder Wetterlage. „Wir fahren jedes Mal zufrieden vom Hof.“

Die Hunde werden in der Hundeschule Anni Warfen als Tiere gesehen und nicht vermenschlicht. Man selbst lernt, das Tier zu sehen und die Bedürfnisse, die es hat.