Schleppleinentraining

Wilma Warfen Individuelle Ausbildung

Einsteiger:

Das Schleppleinentraining wird im Alltag häufig benötigt, um den Hund im freien Raum gut lenken und leiten zu können! Besonders wenn ihr einen jungen Vierbeiner habt, bei dem die Konzentrationsphasen für eine Leinenführigkeit noch nicht lange vorhanden sind oder auch, wenn ihr gerne lange, ausgiebige Spaziergänge mit eurem Hund verlebt. Es gibt viele Orte, an denen Leinenpflicht herrscht. Hier kann man trotz der Leinenpflicht seinem Hund genügend Bewegungsraum zur Verfügung stellen. Auch bei jagdlich motivierten Hunden ist die Schleppleine ein wichtiger Bestandteil für die Absicherung des Hundes.

Einen entspannten Spaziergang kann man nur erleben, wenn der Hund die Begrenzungen der Schleppleine akzeptiert und die Regeln kennt. Sonst kann auch die lange Leine Stress für Hund und Hundeführer bedeuten. Wir zeigen euch, wie ihr dieses Training richtig aufbaut. Anhand von Mensch-Mensch-Übungen kann man hervorragend ein Gefühl für den richtigen Umgang mit der Schleppleine erlernen. So fällt es wesentlich leichter den richtigen Umgang auf den Hund zu übertragen. 

Materialkunde für Hund und Halter steht auch mit auf dem Trainingsplan. Welche Leine mit welchem Material eignet sich für mich und meinen Hund? Welches Geschirr brauche ich für das Training? Wie ziehe ich mich als Hundehalter sicher an? 

All diese Fragen werden wir innerhalb des Kurses beantworten und viele tolle Orientierungsübungen für Hund und Halter einbauen. 

Mit diesem Kurs stärken Sie die Orientierung zwischen sich und Ihrem Hund enorm! 

Fortgeschritten:

Was wird euch in der nächsten Runde erwarten? 
Wir würden gerne jeden dort weiterbringen, wo er es braucht! Das heißt es wird sehr individuell auf jedes Hund-Mensch-Team eingegangen. Wir haben natürlich ein paar Ideen, was wir super gerne mit Euch trainieren würden.
 
Zum einen gibt es noch spannende Signale/ Kommandos, die euch helfen euren Hund noch besser im freien Raum/ an der Schleppleine leiten und lenken zu können. Dazu gehören beispielsweise: 
 
  • ein Leinenendsignal (Der Hund wird aufmerksam gemacht, dass die Leine bald zu Ende ist und dass er sein Tempo drosseln sollte) 
  • Stoppsignal (Der Hund stoppt abrupt und nimmt eine feste Position ein) 
  • “Runter da” (Der Hund kann punktuell beispielsweise vom Feld gerufen werden. Der Hund muss lediglich das Feld verlassen, mehr nicht) 
  • Umdrehsignal (Dem Hund wird mitgeteilt, dass wir jetzt gemeinsam die Richtung ändern. Super beispielsweise für Hundebegegnungen) 
  • Lauf rechts / Lauf links (Dem Hund wird mitgeteilt auf welcher Seite des Weges er laufen soll.) 
 
Zum anderen könnte man so genannte “Social Works” trainieren. Das bedeutet wir trainieren das gemeinsame spazieren gehen mit zwei oder mehreren Hunden an der Schleppleine und eventuell auch frei. Ohne das ein Knoten entsteht! Die Social Works fördern die sozialen Kompetenzen von Euren Hunden. So trainiert man automatisch für alle Hundebegegnungen mit. Es ist außerdem ein perfektes Instrument, um fremde Hunde aneinander zu gewöhnen.