Einmal bitte Fellpflege

Wilma Warfen Aktuelle Themen, Erziehung und Ausbildung, Gesundheit, Interessantes

Hundebesitzer von Langhaarhunden kennen die Prozedur der Fellpflege. Damit der Hund erst gar kein verfilztes Fell bekommt, sollte man bei seiner Pflege auf einige Dinge achten. Natürlich sollen sich nun nicht nur Hundebesitzer mit langhaarigen Hunden angesprochen fühlen. Diese benötigen natürlich besondere Pflege aber auch alle anderen Rassen müssen regelmäßig gepflegt werden. Jeder Hundebesitzer muss sich im Klaren sein, dass je nach Felllänge einiges an Fellpflege auf ihn zukommt. Dieses Thema sollte nicht unterschätzt werden, da es enorm wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Vierbeiner ist. Damit es mit dem ” Waschen, Schneiden, Föhnen“ auch richtig klappt, sind hier ein paar Tipps…

Wie bei jedem Kommando oder Umweltreiz müssen Hunde auch die Fellpflege von klein auf langsam kennenlernen. Vielleicht gefällt es ihnen zu Beginn noch nicht wirklich, doch mit der Zeit werden sie sich daran gewöhnen und genießen lernen. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Hund, der unbedingt Fellpflege benötig, sich im Alter aber nicht bürsten lässt. Daher schon früh mit dem Üben anfangen. Denn das Fell eines erwachsenen Hundes verfilzt wesentlich schneller. Gerade die Übergangszeit von „Babyfell“ auf erwachsenes Fell ist ein entscheidender Knackpunkt. Da müssen Hundebesitzer ein besonderes Auge auf das Fell ihrer Vierbeiner haben. Viel zu schnell sind dann die verfilzten Strähnen da. Hunde können sich dann nicht mehr ordentlich bewegen. Mit zunehmender Fellverfilzung wird dies schlimmer. Zudem kann eine Verfilzung auch Schmerzen verursachen. Ein ständiges Waschen ist gar nicht von Nöten. Aber das regelmäßige Kämmen und Bürsten ist wichtig.

Schon die Art des Bürstens und Kämmens ist entscheidend. Wie beim Streicheln zählt da, der Hund hat nicht nur eine Körperstelle. Daher ist darauf zu achten, dass auch nicht nur das Deckhaar gebürstet wird, sondern der gesamte Hund also auch das gesamte Fell bis zur Haut. Sieht nur die Oberfläche schick aus, befindet sich das Grauen darunter. Achtet der Hundebesitzer nicht darauf und lässt seinen Hund zunehmend im Fell verwahrlosen, hilft oft nur noch das Scheren.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte das Fell des Hundes regelmäßig und gründlich gepflegt werden.

Eine ordentliche und stabile Bürste sowie ein Kamm sind dafür unerlässlich.