Umweltreize für Welpen & Junghunde

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Ab dem 4. Lebensmonat wird der kleine Vierbeiner zum Junghund. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass der Hund gemeinsam mit seinem Besitzer viel entdeckt und erkundet. Das heißt, der kleine Hund wird gefordert und gefördert aber nicht überfordert.

Junge Hunde leben bei uns mit im Haus und dort sind sie jeden Tag Umweltreizen ausgesetzt. Um diese positiv im Gedächtnis zu behalten, muss der kleine Hund viel kennen lernen und viel erkunden dürfen. Dazu zählen aber auch Ruhephasen, wo er über das Erlebte nachdenken und es verarbeiten kann.

Zu den Umweltreizen zählen nicht nur verschiedene Untergründe, sondern auch optische und akustische Reize. Das heißt der noch junge Hund verknüpft positiv den Staubsauger, die Laubharke, große Stofftiere, Motorräder, aber auch Menschen mit Rollatoren oder Regenschirmen keine Gefahr sind. Um diese Bilder abspeichern zu können, müssen diese Übungen oft wiederholt werden. Die Übungen werden langsam aufgebaut, sodass viel Zeit für den Spaß am Entdecken und kennen lernen bleibt.

Kontraproduktiv wäre das Bedauern des Hundes, wenn er sich vor gewissen Dingen fürchtet. Durch dieses Verhalten unsererseits bestärken wir nur das Angstverhalten des Hundes und er lernt, dass seine Angst berechtigt und die Situation tatsächlich schrecklich ist. Mit dem gemeinsamen Überwinden der Übung mit viel Motivation und Konsequenz verliert unser kleiner Vierbeiner die Angst.

So wird der Hund in seinem Selbstbewusstsein gestärkt. Durch gemeinsames Meistern der Alltagssituationen wird die Bindung des noch frischen Teams gestärkt und Vertrauen geschaffen. Man legt damit den Grundstein für eine weitere gute und motivierte Zusammenarbeit zwischen Hund und Besitzer.

Genau dabei möchten wir Sie begleiten und unterstützen.

Kommen Sie zu uns und lernen Sie viele Alltagssituationen mit ihrem Hund kennen.