Der Hund hat Hunger

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Ein Hund sollte immer genügend zu fressen bekommen und nicht hungern. Dabei haben alle Hunde verschiedene Fressgewohnheiten. Die einen fressen schneller ihren Napf leer, die anderen fressen langsam und gemütlich und wieder andere lassen sich erheblich viel Zeit. Wichtig ist bei den Schnellfressern zur Vorbeugung von Gefahren, dass sie nicht zu hastig fressen!

Erste Hilfe und Voruntersuchungen

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Für die erste Hilfe sind einige Tricks nötig, um den Hund gut und sicher versorgen zu können. So sollte der Hund immer mal wieder abgecheckt werden, um mögliche Verletzungen auszuschließen. Die vielen Abenteuer, die der Mensch und sein Vierbeiner erleben, lassen auch mal eine Verletzung zu. Daher ist es gut, auf diese Situation vorbereitet zu sein. So ist es wichtig, …

Angst und Aggression bei jungen Hunden

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In den ersten fünf bis sechs Lebensmonaten eines Welpen prägt sich vieles für sein späteres Leben. Immer mehr Sinnesorgane beginnen aktiv zu arbeiten und der kleine Welpe kann so immer mehr wahrnehmen. Dabei ist das Zusammenspiel von Aufnahme, Verarbeitung und Bewertung der neuen Reize entscheidend. Gleichzeitig bildet es die Basis der zukünftigen Verhaltensweisen der Hunde. Je nachdem ob eine Auseinandersetzung …

Das Maß an Beschäftigung

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Einige Hunde haben einen straffen Hundestundenplan. Jeden Tag haben sie eine andere Beschäftigung auf dem Zettel. Mal ist es der Dummykurs, dann kommt die Unterordnung, am nächsten Tag Dogdancing und dann natürlich noch immer die große Gassirunde. Bei den nächsten Hunden sieht es schon ganz anders aus. Da ist auch das Herrchen eher bequem veranlagt und lässt das Gassigehen gern …

Umgangsregel mit dem Hund: Kinder sollten nur in Begleitung eines Erwachsenen mit Hunden spielen

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Kinder und Hunde ergänzen sich perfekt. Sie können ausgiebig miteinander spielen. Hunde vergessen auch dabei manchmal, dass die menschliche Haut viel dünner ist. Passiert eine solche Situation, ist die Anwesenheit eines Erwachsenen immer ratsam. Erwachsene haben Hunden gegenüber ein kraftvolleres Auftreten. Manchmal können sie einen Streit zwischen Kind und Hund besser lösen. Der Hund spricht nicht die Menschensprache und das …

Umgangsregel mit dem Hund: Raufende Hunde niemals einfach so trennen

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Manchmal raufen sich Hunde nicht nur so zum Spaß. Aus einem kleinen Spiel wird bitterer Ernst. Es können Rangkämpfe oder andere Gründe dabei eine Rolle spielen. Für Hunde sind diese Kämpfe sehr ernst. Sind in diesen Momenten nur noch auf den Kampf und ihren Gegner fokussiert. Daher schalten sie meist komplett ab und sind nicht mehr ansprechbar. Für Menschen sind …

Umgangsregel mit dem Hund: Vorsicht vor den Hundezähnen

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Hunde lieben es wild und ausgelassen herumzutollen und zu spielen. Das zählt auch bei schon älteren Vierbeinern. Laufen, Fangen und Jagen macht den Hunden großen Spaß. Im Spiel vergessen die Hunde alles und haben einfach große Freude. Daher kann es passieren, dass sie mit ihren Zähnen mal neben das Spielzeug schnappen. Mit Absicht würden sie das jedoch nicht tun.

Umgangsregel mit dem Hund: Während des Fressens wird der Hund in Ruhe gelassen

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Während des Fressens wird der Hund in Ruhe gelassen. Sein Futter wird ihm auf gar keinem Fall weggenommen. Die Aufnahme von Nahrung also das Fressen ist für Hunde sehr bedeutend. Sie können unheimlich viel in sich aufnehmen und alle nicht geschafften Reste im Blumenbeet oder unter der Couch für andere Zeiten vergraben.

Umgangsregel mit dem Hund: Die Rute vom Hund ist für den Menschen tabu!

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Die Rute des Hundes ist eins seiner besonderen Merkmale. Für ihn ist sie etwas seht Wichtiges. Besonders beim Ausdruck seiner Gefühlslagen nutzt der Hund seine Rute. Damit ist sie ein Teil der Hundesprache. Der Hund kann sich durch seine Rute mitteilen.

Bitte lass mich nicht alleine!

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Sind Anzeichen wie:“ Der Hund folgt seinem Besitzer wie ein Schatten. In der Wohnung kontrolliert der Hund ganz genau, wo sich sein Besitzer aufhält. Macht der Besitzer sich fertig zum Gehen, wird der Hund unruhig. Aggressives Verhalten beim Verlassen der Wohnung. Lautes Bemerkbar machen des Hundes, nachdem der Besitzer fort ist. Zerstörung von Gegenständen in der Wohnung., mangelnde Stubenreinheit, Erbrechen, …