Umgangsregel mit dem Hund: Kinder sollten nur in Begleitung eines Erwachsenen mit Hunden spielen

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Kinder und Hunde ergänzen sich perfekt. Sie können ausgiebig miteinander spielen. Hunde vergessen auch dabei manchmal, dass die menschliche Haut viel dünner ist. Passiert eine solche Situation, ist die Anwesenheit eines Erwachsenen immer ratsam. Erwachsene haben Hunden gegenüber ein kraftvolleres Auftreten. Manchmal können sie einen Streit zwischen Kind und Hund besser lösen. Der Hund spricht nicht die Menschensprache und das …

Badespaß mit Hund

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Für viele Hunde ist das Baden an heißen Tagen ein unglaublich großer Spaß. Das Tollen und Toben im kühlen Nass macht ihnen große Freude. Doch auch bei dieser spielerischen Aktivität sollten einige Regeln beachtet werden, damit der Spaß am Baden nicht vergeht. Bevor der Badespaß beginnt, sollte der Hund gelöst und sein Geschäft verrichtet haben. So wird eine unangenehme Situation …

Ablenkung von fremden Essen

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Für diese Übung sind mehrere Mensch- Hund –Paarungen nötig. Einer der Hundeführer setzt sich auf eine Bank und legt seinen Hund neben sich ab. Er beginnt, etwas Leckeres zu essen. Käse, Würstchen oder ähnliches eignet sich am besten. Nun geht eine zweite Paarung im „Bei Fuß „an dieser Bank vorbei. Wendet der bei Fuß laufende Hund seine Konzentration in Richtung …

Die Leine als Freund

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Für viele Hunde ist die Leine das Zeichen, dass der Spaß vorbei ist. Anleinen bedeutet für sie nichts Schönes, da das Spiel beendet wird oder sie nicht mehr herum tollen können. Auch der Mensch sieht die Leine als etwas Schlechtes an. Sie entzieht seinem Hund Freiheiten und ist dennoch nötig. Doch genau das sollte nicht sein, nicht beim Hund und …

Wenn das Spielen zur Sucht wird

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Es lässt sich immer wieder beobachten: Total hysterische Hunde, die ihren Hundeführer wild kläffend und penetrant zum Spielen auffordern. Dieses Verhalten ist jedoch nicht normal und zeigt Anzeichen einer Sucht. Solch ein Spiel ist kein normales Spiel mehr. Es ist keine Interaktion zwischen Hund und Hundeführer. Der Hundeführer dient lediglich als Spielzeug Werfer. Dementsprechend unterstützt der Hundeführer die Sucht seines …

Umgangsregel mit dem Hund: Raufende Hunde niemals einfach so trennen

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Manchmal raufen sich Hunde nicht nur so zum Spaß. Aus einem kleinen Spiel wird bitterer Ernst. Es können Rangkämpfe oder andere Gründe dabei eine Rolle spielen. Für Hunde sind diese Kämpfe sehr ernst. Sind in diesen Momenten nur noch auf den Kampf und ihren Gegner fokussiert. Daher schalten sie meist komplett ab und sind nicht mehr ansprechbar. Für Menschen sind …

Umgangsregel mit dem Hund: Vorsicht vor den Hundezähnen

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Hunde lieben es wild und ausgelassen herumzutollen und zu spielen. Das zählt auch bei schon älteren Vierbeinern. Laufen, Fangen und Jagen macht den Hunden großen Spaß. Im Spiel vergessen die Hunde alles und haben einfach große Freude. Daher kann es passieren, dass sie mit ihren Zähnen mal neben das Spielzeug schnappen. Mit Absicht würden sie das jedoch nicht tun.

Der Hund bleibt in der Gruppe

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Diese Übung wird in einer Gruppe durchgeführt. Die Hunde werden mit Abstand nebeneinander abgesetzt. Je nach Ausbildungsgerad des Hundes kann die Leine entfernt oder dran gelassen werden. Die Hundeführer entfernen sich nach dem korrekten Absetzen ca. 3 m von den Hunden. Verweilen alle Hunde auf ihren Positionen, werden sie erneut deutlich abgesetzt und die Hundeführer vergrößern den Abstand zu den …

Umgangsregel mit dem Hund: Während des Fressens wird der Hund in Ruhe gelassen

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Während des Fressens wird der Hund in Ruhe gelassen. Sein Futter wird ihm auf gar keinem Fall weggenommen. Die Aufnahme von Nahrung also das Fressen ist für Hunde sehr bedeutend. Sie können unheimlich viel in sich aufnehmen und alle nicht geschafften Reste im Blumenbeet oder unter der Couch für andere Zeiten vergraben.

Umgangsregel mit dem Hund: Die Rute vom Hund ist für den Menschen tabu!

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Die Rute des Hundes ist eins seiner besonderen Merkmale. Für ihn ist sie etwas seht Wichtiges. Besonders beim Ausdruck seiner Gefühlslagen nutzt der Hund seine Rute. Damit ist sie ein Teil der Hundesprache. Der Hund kann sich durch seine Rute mitteilen.

Bitte lass mich nicht alleine!

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Sind Anzeichen wie:“ Der Hund folgt seinem Besitzer wie ein Schatten. In der Wohnung kontrolliert der Hund ganz genau, wo sich sein Besitzer aufhält. Macht der Besitzer sich fertig zum Gehen, wird der Hund unruhig. Aggressives Verhalten beim Verlassen der Wohnung. Lautes Bemerkbar machen des Hundes, nachdem der Besitzer fort ist. Zerstörung von Gegenständen in der Wohnung., mangelnde Stubenreinheit, Erbrechen, …