Erwachsenenhunde

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Kommt ein erwachsener Hund in die Familie müssen sich beide Seiten kennen und akzeptieren lernen. Bis Mensch und Tier zu einem „Rudel mit geordneten Regeln“ zusammenwachsen, ist viel zu tun. Eins wissen wir Menschen genau, der Hund soll gehorchen und ruhig mit uns durchs Leben gehen können.

Selbstverständlich kann ein Tier in jedem Alter lernen! Konsequenz, genau abgesteckte Regeln und Ausdauer sind natürlich die Voraussetzung, um ggf. auch „Macken“ abzustellen. Über die Arbeit mit dem Vierbeiner, wird jeder Hundeführer merken, dass sich ein Vertrauensverhältnis aufbaut, dass beide Seiten positive Impulse in den Alltag mitnehmen können.

Langeweile und mangelnde geistige Forderung und Förderung sind die schlimmsten Feinde für das korrekte Verhalten eines Hundes. Aus einer Unausgeglichenheit entstehen Handlungsweisen, die wir eigentlich nicht wollen.

Der Hund sucht sich „Aufgaben“, damit er etwas zu tun hat: Bellen und Knurren am Zaun, Buddeln im Garten, Jagen von Vögel und anderem Getier und nicht zuletzt das Umgestalten unserer Wohnungen!

Jede Form des Trainings stellt eine Förderung dar. Das normale Gehorsamstraining, wie auch Spezialaufgaben beim Apportieren, beim Fährten, beim Suchen oder bei richtigem Spielen. Kommen Sie mit Ihrem Hund zu uns, arbeiten Sie gemeinsam und Sie werden sehen, wie diese Beschäftigung Hund und Mensch zufrieden machen.

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