Wie werden Hunde mit der Kälte fertig?

Anni Warfen Aktuelle Themen, Urlaub mit dem Hund, Wissenswertes

Folgende Faktoren führen zur Unterkühlung: Die Lufttemperatur, Nässe und Wind. Hunde haben mehrere Möglichkeiten der Kälte zu trotzen.

Zittern ist aktive Muskelarbeit, bei der Wärme entsteht. Welpen und alle erwachsenen Säuger unter 10 kg besitzen neben dem normalen Fettgewebe auch braunes Fett, das in kleinen Tröpfchen gespeichert wird. Bei Unterkühlung wird es verbrannt. Das nennt man chemische Thermogenese. Natürlich schützt ein dichtes Fell, speziell die Unterwolle, was besonders bei Hunden aus dem Mittelmeerraum nicht der Fall ist. Das Gleiche gilt für das Unterhautfettgewebe, welches z.B. bei Windhunden spärlich ist. Wenn es richtig kalt ist, können bestimmte Hautmuskeln die Fellhaare aufrichten und so ein isolierendes Luftpolster aufbauen.

Dieser Inhalt ist registrierten Benutzern vorbehalten. Bitte logge dich ein, oder registriere dich.

Anmelden