Umgangsregel mit dem Hund: Kinder sollten nur in Begleitung eines Erwachsenen mit Hunden spielen

Anni Warfen Aktuelle Themen, Erziehung und Ausbildung

Kinder und Hunde ergänzen sich perfekt. Sie können ausgiebig miteinander spielen. Hunde vergessen auch dabei manchmal, dass die menschliche Haut viel dünner ist. Passiert eine solche Situation, ist die Anwesenheit eines Erwachsenen immer ratsam. Erwachsene haben Hunden gegenüber ein kraftvolleres Auftreten. Manchmal können sie einen Streit zwischen Kind und Hund besser lösen. Der Hund spricht nicht die Menschensprache und das ist für ein Kind manchmal schwer zu verstehen.

Verbietet ein Erwachsener dem Kind etwas in Verbindung mit dem Hund, so muss dies unbedingt befolgt werden. Nur so können gefährliche Situationen umgangen werden.

Umgangsregel mit dem Hund: Jeder Hund ist verschieden

Auch wenn Hunde Geschwister sind, so können sie doch ganz unterschiedliche Eigenarten besitzen. Daher ist es wichtig, jeden Hund gut kennenzulernen. Nur weil ein Hund dem anderen gleicht oder es dieselbe Rasse ist, müssen sich die Hunde noch lange nicht gleich verhalten. Es kann immer passieren, dass einem Hund das Kennenlernen nicht geheuer ist. Dann sollte er unbedingt in Ruhe gelassen werden. Wir mögen auch nicht von Fremden bedrängt werden. Es ist nie klar, welche Erfahrungen der spezifische Hund hinter sich hat. reizt man es trotzdem aus, so kann das üble Folgen haben. Meist sind Hunde jedoch freundlich und aufgeschlossen. Nur wenige Hunde sind von sich aus böse. Doch meist lässt sich dort sagen, dass der Mensch ihm unfreundlich begegnet ist. Der Mensch hat das aus dem Hund gemacht, was er ist. Doch im Normalfall ist der Hund der perfekte Lebensbegleiter