Die Umwelt erleben auf Welpenart

Anni Warfen Aktuelle Themen, Interessantes

Schon bei der Ankunft des kleinen Hundes in seinem neuen Zuhause hat er das ein oder andere erlebt und seine Umwelt erkundet. Es ist wichtig, dass er in den nächsten Wochen noch vieles mehr kennenlernt, dabei jedoch nicht überfordert wird. Der Hundeführer sollte sich darüber klar werden, was sein Hund kennenlernen soll und muss. Es gibt Dinge mit denen der kleine Hund durch seine Besitzer immer wieder konfrontiert ist, sei es große Autos, Landmaschinen oder –Tiere. Damit es hiermit später keine Probleme gibt, solle der Welpe früh an seine Umgebung gewöhnt werden.

In der 16.- 20. Lebenswoche ist es besonders wichtig, dem kleinen Hund viel Neues zu zeigen. Es darf aber niemals zu anstrengend für ihn werden. Auch Ruhepasen sind von großer Bedeutung. Von Besonderer Bedeutung ist zudem der Kontakt mit Artgenossen. Dazu eignen sich insbesondere Welpenspielgruppen. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, das der Hund nicht mit 30 Hunden gleichzeitig spielt. Einige Minuten reichen vorerst und können dann langsam gesteigert werden. Der Welpe achtet auf seinen Hundeführer und verlässt sich auf ihn, daher ist er dafür zuständig im die passende Atmosphäre zu schaffen. Er ist dafür verantwortlich mit welchem Hund der Welpe in Kontakt tritt. Schon die kürzesten negativen Erfahrungen können den Hund lebenslang prägen.

Sich Zeit nehmen ist das A und O. Nur so kann der kleine Hund optimal lernen. Je ruhiger der Hundeführer an die Sache ran geht, umso gelassener ist auch der Welpe. Es ist wichtig zu verstehen, dass der Hund aus einer anderen Perspektive sieht, lernt und versteht. Es sollte ein Verständnis dafür aufgebaut werden. Auch einmal selbst auf Vierpoten herumstreunern, kann schon weiterhelfen.Klappt etwas mal nicht so gut und der Hund verweigert beim Erkunden etwas, helfen freundliche Zurufe, Leckerlies und viel Lob. Zwang hingegn hemmt und kann vieles kaputt machen. Bedauern hilft wenig, so kann der Hund keine Sicherheit aufbauen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollte die Übung wiederholt werden. Manchmal können schon plötzliche Veränderungen an gewohnten Orten Unsicherheit hervorrufen. Auch dann heizt es ruhig an das Ungewohnte herangehen.

Alle Erfahrungen prägen und es fördert nicht viele Erfahrungen und dabei überwiegend negative Erlebnisse zu spüren. besser ist es weniger Erlebnisse und dafür viel Positives. so ist der Hund gut für die Zukunft gerüstet.