Der Hund im Herbst

Anni Warfen Aktuelle Themen, Urlaub mit dem Hund, Wissenswertes

Das Wetter wird schlechter, die Außentemperaturen niedriger. Wenn wir jetzt mit unserem Vierbeiner unterwegs sind, sollten wir einige Dinge beachten.

Baden:
Ein Bad bei niedrigen Temperaturen (bis 10 ° C) schadet den Hunden nicht. Achtet aber darauf, dass der Hund Gelegenheit hat, sich wieder warm und trocken zu laufen, um Nieren- oder Blasenerkrankungen zu vermeiden.
Nehmt zum Trocknen zusätzlich ein Handtuch mit, gerade, wenn ihr eine Rasse mit viel Unterwolle besitzt, bei Kälte trocknet der Hund langsamer. Achtet darauf, dass euer Vierbeiner keiner Zugluft ausgesetzt ist und bringt ihn ins Warme.

Pfotenpflege:
Ihr solltet schon jetzt mit der Pfotenpflege beginnen, d. h. die Haare zwischen den Zehen kurz schneiden, es könnten sich kleine Steinchen festsetzen, und die Ballen geschmeidig halten, schon ein kleiner Riß kann sehr schmerzhaft sein.

Felder:
Die meisten Felder sind abgeerntet und laden förmlich dazu ein, darauf herumzutoben. Beachtet aber bitte, dass diese Flächen Eigentümer haben (siehe Thema: Hund und Feld). Berücksichtigt auch die Brut- und Setzzeiten der wild lebenden Tiere. Noch nicht abgeerntete Flächen dürfen nicht betreten werden.

Gras:
Wenn auf den Felder gespritzt oder gedüngt wird, setzt sich von diesen Mittel auch immer etwas an den Feldrändern ab, d. h. auch das dort stehende Gras ist damit versetzt. Das solltet ihr bedenken, wenn der Hund dort Gras frisst (siehe auch Thema „Gefahr: Schneckenkorn, Spritzmittel und Dünger im Garten und auf dem Feld“).