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	<title>Hundeschule Anni Warfen &#187; Anni Warfen</title>
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	<description>Hundeschule Anni Warfen – Hunde-Erziehung durch positive Motivation und Konsequenz in Bad Segeberg und Lübeck</description>
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		<title>Neue Bilder</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Bildergalerie →]]></description>
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				<p><strong>90</strong> Fotos</p>
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<p><a href="http://www.hundeschule-anni-warfen.de/2.0/bildergalerie/">Zur Bildergalerie →</a></p>
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		<title>Das kleine Hundequiz</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um welche Rasse handelt es sich? Tip abgeben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-743" title="Foto" src="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/wp-content/uploads/2012/04/Foto.jpg" alt="" width="459" height="614" /><br />
<strong>Um welche Rasse handelt es sich?</strong></p>
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		<title>Die Sinnesorgane des Hundes, Teil II</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie und was riecht der Hund? Wir alle wissen um den hervorragenden Geruchssinn der Hunde. Sie können manche Stoffe 100 Millionenmal besser riechen als der Mensch. Ein Achtel des Hundehirns dient zur Geruchsverarbeitung. Bei einem Schäferhund beträgt die Ausdehnung der &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/die-sinnesorgane-des-hundes-teil-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie und was riecht der Hund?</strong><br />
  Wir alle wissen um den hervorragenden  Geruchssinn der Hunde. Sie können manche Stoffe 100 Millionenmal besser riechen  als der Mensch. Ein Achtel des Hundehirns dient zur Geruchsverarbeitung. Bei  einem Schäferhund beträgt die Ausdehnung der Riechschleimhaut in der Nase 150  cm², beim Menschen zwischen 2-5 cm². Der Hund besitzt 225 000 Millionen  Riechzellen, der Mensch nur 20 Millionen. Diese Zahlen vermitteln uns einen  Eindruck, der für uns kaum nachvollziehbar ist. Unsere Vierbeiner können sogar  Stereo riechen, das heißt sie differenzieren ganz genau die Geruchsrichtung.  Das ist beim Fährten enorm wichtig. Sie können Gerüche auch schmecken! Wenn ein  Rüde die Fährte einer läufigen Hündin aufnimmt, schnuppert er und schmatzt. Dazu  hat er  das Jacobsonsche Organ, welches  am Nasenboden sitzt und mit der Maulhöhle in Verbindung steht. Die Duftwelt des  Hundes wird an das Gehirn weitergeleitet. Dort entstehen Emotionen und wichtige  Entscheidungen: Wo finde ich Beute, ist diese bekömmlich, wie orientiere ich  mich im Gelände, wann ist die Hündin deckbereit, wie muss ich mich im sozialen  Verband des Rudels benehmen. Während wir uns in einer visuellen Welt bewegen,  lebt unser Hund in einer Geruchswelt. So nimmt er auch unsere  Stimmungsschwankungen war. Das geht soweit, dass Hunde als medicine-detectives  eingesetzt werden. Sie erschnüffeln Blasenkrebs in Urinproben oder Lungenkrebs  in Atemproben erkrankter Menschen, bevor medizinische Untersuchungen dies können.  Ein dementsprechend ausgebildeter Hund kann einen Diabetiker vor  lebensgefährlichen Blutzuckerschwankungen warnen , oder einen epileptischen  Anfall eine halbe Stunde vor Eintritt melden. Über den Geruch erfahren sie  Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand eines Lebewesens.</p>
<p> Spezialrassen, wie Bloodhounds oder  Schweißhunde sind sogar dem Wolf überlegen. Langnasige Hunde können etwas  besser riechen als die Kurznasen.<br />
  Was geht wohl im Hund vor, wenn wir rauchen?</p>
<p> <strong>Wie schmeckt es dem Hund?</strong><br />
  Zum Schmecken besitzen Hunde  Geschmacksknospen. Sie schmecken salzig, sauer, bitter und süß, außerdem  speziell den Geschmack von Fleisch. So lässt sich erklären, warum das Steak mit  Kräuterbutter besonders gut mundet.</p>
<p> <strong>Der Tastsinn</strong> <br />
  Dazu besitzt der Hund Tasthaare an der Schnauze.  Diese sog. Vibrissen signalisieren Hindernisse, wobei schon Luftwirbel  ausreichen, um das Ausweichen zu veranlassen.</p>
<p>  Wenn man bedenkt, wie außerordentlich gut  unsere Vierbeiner bezüglich ihrer Sinnesorgane ausgestattet sind, wird klar,  dass auch ein blinder Hund zurechtkommt.</p>
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		<title>Schau&#8217; mir in die Augen, Kleines!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher hört ihr in der Gehorsamsstunde oft den Satz: &#34;Jetzt holt mal die Aufmerksamkeit des Hundes!&#34; Mittlerweile wisst ihr sicher alle, was damit gemeint ist &#8211; nämlich dass der Hund uns in die Augen, nicht auf die Hand und nicht &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/schau-mir-in-die-augen-kleines/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher hört ihr in der Gehorsamsstunde oft den  Satz: &quot;Jetzt holt mal die Aufmerksamkeit des Hundes!&quot; Mittlerweile  wisst ihr sicher alle, was damit gemeint ist &#8211; nämlich dass der Hund uns in die  Augen, nicht auf die Hand und nicht auf die Futtertasche, schaut. Aber was hat  das eigentlich für einen Sinn?<br />
  Wenn wir uns mit jemandem unterhalten, ist es  uns doch auch lieber, wenn wir direkten Augenkontakt haben, und unser Gegenüber  nicht in der Weltgeschichte umherschaut. Sieht uns jemand während eines  Gesprächs aufmerkam an, können wir sicher sein, dass derjenige auch mitbekommt,  was wir ihm gerade erzählen. Genauso ist es auch zwischen uns und unserem Hund.</p>
<p>
  Arbeiten wir mit unserem Vierbeiner, möchten  wir, dass er aufmerksam ist und wir ihm nicht ständig das Korrekturwort sagen  müssen. Das heisst, sieht der Hund uns während des Arbeitens an, kommen auch  die Hörzeichen bei ihm an und werden schneller umgesetzt. Unumgänglich ist das  Anschauen, wenn wir nur mit Sichtzeichen arbeiten. </p>
<p><strong>Aber wie bringe ich das meinem Hund bei?</strong> Auch das Anschauen muss, wie so viele Übungen auch, konditioniert  werden, d. h. es wird durch ständiges Wiederholen gefestigt. Dies trainieren  wir schon ganz früh, indem wir das Leckerli, bevor der Hund es bekommt, unter  unser Kinn ziehen und dabei loben. Der Hund lernt, dass das Futter immer  &quot;aus dem Gesicht&quot; kommt. Weiterhin sollte unser Hund lernen, zu uns  hochzuschauen, wenn wir ihn mit seinem Namen ansprechen. Dies sollte auch mit  ihm trainiert werden, wenn er sitzt, bzw. liegt. Die Position sollte er dabei  nicht verändern.</p>
<p>Ganz wichtig ist, dass der Name des Hundes  nicht ständig vor ein Hörzeichen gesetzt wird. Sprechen wir den Hund mit Namen  an, und er sieht zu uns hoch, <strong> müssen  wir zuerst immer loben.</strong> Leider beobachten wir, dass dies oft vergessen  wird, und das Hörzeichen dann z. B.: &quot;Fluffi Sitz&quot; heisst. Auch dies  prägt sich unserem Hund ein. Problematisch wird es dann, wenn ihr den Namen des  Hundes nicht sagen dürft. Er wird euch dann ganz klar zeigen, dass er das  Hörzeichen so nicht kennt.<br />
  Den Hund bitte auch niemals mit dem Namen  korrigieren!</p>
<p>Man muss immer an so viel denken, wenn man mit  dem Vierbeiner arbeitet, dabei macht der Hund meist keine Fehler sondern der  Hundeführer. Wenn ihr den Hund aber konsequent und mit viel Motivation, z. B.  durch ein überschwängliches Loben, konditioniert, wird er nach einiger Zeit den  Blick in euer Gesicht von ganz allein suchen.<br />
  Und mal ganz ehrlich, gibt es etwas Schöneres,  als wenn unser Hund uns ständig mit leuchtenden Augen &quot;anhimmelt&quot;? </p>
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		<title>Mit dem Hund im  Straßenverkehr &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorigen Teil haben wir schon die wichtigsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr angesprochen. Die Sicherheit spielte dabei eine ganz wichtige Rolle. Wir haben glücklicherweise die &#8220;dunkle Jahreszeit&#8221; fast überstanden, trotzdem müssen einige von uns früh morgens oder spät abends mit dem &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/mit-dem-hund-im-strasenverkehr-teil-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorigen Teil haben wir schon die wichtigsten Verhaltensweisen im Straßenverkehr angesprochen. Die Sicherheit spielte dabei eine ganz wichtige Rolle.</p>
<p>Wir haben glücklicherweise die &#8220;dunkle Jahreszeit&#8221; fast überstanden, trotzdem müssen einige von uns früh morgens oder spät abends mit dem Hund gehen, dann ist es teilweise noch dunkel. Auch dann solltet sowohl ihr als auch euer Vierbeiner für andere Verkehrsteilnehmer an der Straße gut sichtbar sein. Dasselbe gilt, wenn es neblig ist. Wie fluchen wir doch über die dunkel gekleideten, für uns manchmal kaum erkennbaren Radfahrer, die plötzlich wie aus dem Nichts vor uns auftauchen. Genauso kann es uns aber auch mit Hund und Herrchen ergehen.</p>
<p>Für uns bedeutet das: Zieht euch bei Dämmerung, Dunkelheit oder Ne-bel so an, dass ihr gut sichtbar seid. Die meisten Kleidungsstücke haben schon reflektierende Streifen, darauf solltet ihr auch achten, sind aber von den Farben her meist dunkel. In diesen Fällen tut eine Leuchtweste, wie man sie im Pkw mitführen muss, gute Dienste.</p>
<p>Auch unseren Vierbeiner sollten wir erkenntlich machen, auch wenn ihr einen hellen Hund führt, der doch scheinbar gut zu sehen ist.  Auf dem Markt gibt es inzwischen viele hilfreiche Produkte von verschiedenen Anbietern. Angefangen bei Blinklichtern, die am Halsband oder Geschirr befestigt werden können und per Batterie betrieben werden, verschie-denfarbig  leuchtende &#8220;Reifen&#8221;, die über dem Halsband getragen werden können, nachtleuchtende Halsbänder und Geschirre, usw. Auch für unsere Vierbeiner gibt es Leuchtdecken in verschiedenen Größen.</p>
<p>Informiert euch am besten im Internet über die vielfältigen Angebote und probiert aus, womit ihr und euer Hund am besten zurechtkommt. Beachtet  dabei bitte die &#8220;Fellbeschaffenheit&#8221; eures Hundes, Halsbänder oder Geschirre sind bei langhaarigen Hunden oft nicht zu sehen.</p>
<p>Immer nach der Devise: Sicherheit geht vor!</p>
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		<title>Vielen Dank an Tierfotografie Leirich</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 08:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tierfotografie-leirich.de/?a=hundeschulewarfen" target="_blank"><img class="size-full wp-image-724 alignnone" title="Tierfotografie Leirich" src="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/wp-content/uploads/2012/03/MG_9632-Visitenkarte-fürAnni-Webseite.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
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		<title>Die Sinnesorgane des Hundes, Teil I: Das Gehör</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hört und sieht unser Vierbeiner? Hunde besitzen 17 Muskeln, die ihre Ohrmuschel bewegen. Dadurch ist dreidimensionales Hören möglich, das heißt, sie können Geräusche genau orten. Stehohrige Hunde sind denn schlappohrigen Kollegen leicht überlegen. Die Abweichung zur Geräuschquelle beträgt nur &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/die-sinnesorgane-des-hundes-teil-i-das-gehor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie hört und sieht unser Vierbeiner?</strong></p>
<p>Hunde besitzen 17 Muskeln, die ihre Ohrmuschel bewegen. Dadurch ist dreidimensionales Hören möglich, das heißt, sie können Geräusche genau orten. Stehohrige Hunde sind denn schlappohrigen Kollegen leicht überlegen. Die Abweichung zur Geräuschquelle beträgt nur 2%, beim Menschen dagegen 15%. Trägt der Hund einen Halskragen, z.B. wegen einer vorangegangen Operation, ist die Geräuschortung stark eingeschränkt. Dies sollte man berücksichtigen, wenn der Hund ohne Leine läuft, vor allem wegen des Straßenverkehrs. Außerdem dient die außerordentlich bewegliche Ohrmuschel der Kommunikation. Man kann sagen, dass der Hund ca. 4 mal besser hört, als der Mensch. Deshalb sollte man ihn nicht anschreien, denn er hört auch ganz leise Geräusche.  Hinzu kommt, dass der wahrgenommene Frequenzbereich der Töne unsere Möglichkeit weit übertrifft. Während wir im Bereich von 20-20 000 Hz hören können, schafft der Hund 15- 50 000 Hz.</p>
<p>Das Sehvermögen:</p>
<p>In der Netzhaut von Hund und Mensch befinden sich Photorezeptoren, die Zäpfchen und die Stäbchen. Die Zäpfchen sind vorwiegend zum Farbensehen da. Davon besitzt der Hund wesentlich weniger als der Mensch. Während man früher dachte, er könne nur schwarz-weiß sehen, weiß man heute, dass eine Rot-Grünschwäche vorliegt. Gelbe und blaue Töne kann der Hund gut sehen. Im Gegensatz zu uns, besitzt er mehr Stäbchen, die zudem lichtempfindlicher sind. Sie spielen für das Hell-Dunkelsehen eine wichtige Rolle. Dies ist wichtig für das Sehen in der Dämmerung . Während wir Menschen tagaktiv sind und deshalb Farben wahrnehmen müssen, jagt der Hund in der Dämmerung, morgens oder abends. Er muss bei schlechten Lichtverhältnissen zurechtkommen, Farben sind nicht so bedeutend. Deshalb auch sind seine Pupillen größer als bei uns. Als Besonderheit besitzt er eine reflektierende Zellschicht am Augenhintergrund, das Tapetum lucidum. Dadurch wird das Licht zweimal auf die Zapfen und Stäbchen gelenkt. So wird das Licht in der Dämmerung doppelt genutzt. Der Hund ist ein Bewegungsseher. Sobald sich die Beute bewegt, kann er sie auf große Entfernung sehen, aber den eigenen Besitzer, der reglos ist, nur unscharf. Deshalb bleiben manche Beutetiere einfach starr, um nicht gesehen zu werden.. Wenn der Hund nach vorne blickt, beträgt sein Gesichtsfeld, je nach Rasse, 240°-250°. Das sind 60° mehr, als bei uns. Stereosehen, also einen Gegenstand mit beiden Augen zu erfassen, ist eine Domäne des Menschen.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass Ohr und Auge des Hundes wundervoll an sein Leben als Jäger ausgerichtet sind.</p>
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		</item>
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		<title>Völlig leinenlos&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schüler-Ecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie hätte ich geahnt, dass man unter so etwas wie &#8220;Leinenentzug&#8221; leiden kann, aber das gibt es tatsächlich. Im November musste ich eine Operation über mich ergehen lassen, damit fing das Dilemma an. Eingesperrt in einem Krankenzimmer &#8211; bewegen soll &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/schuler-ecke/vollig-leinenlos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie hätte ich geahnt, dass man unter so etwas wie &#8220;Leinenentzug&#8221; leiden kann, aber das gibt es tatsächlich.</p>
<p><img class="size-full wp-image-714 alignnone" title="Petra und Fly" src="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/wp-content/uploads/2012/03/IMG_5179.jpg" alt="" width="500" height="334" /></p>
<p>Im November musste ich eine Operation über mich ergehen lassen, damit fing das Dilemma an. Eingesperrt in einem Krankenzimmer &#8211; bewegen soll ich mich, aber nicht nach draußen an die frische Luft, sondern nur bis zur Tür am Ende der Station. Schwer für jemanden, der sich täglich mehrere Stunden draussen aufhält. Voller Neid beobachtete ich aus dem Fenster die Leute, die vor meinem Fenster mit ihren Hunden spazierengingen. Und was fällt einem da so auf! Da läuft einer ohne Leine &#8211; ist das hier überhaupt erlaubt? Endlich, nachdem ich auf dem Stationsflur Furchen gelaufen und mir mit meiner &#8220;Mitbewohnerin&#8221; Rennen geliefert hatte (die ich natürlich gewonnen habe), durfte ich durch die große Tür. &#8220;Na, Frau Klamroth, wollen Sie eine rauchen?&#8221; Nein, wollte ich nicht, ich wollte nur an die Luft, raus aus dem Zimmer. Naja, das Rauchen lässt sich dann so nebenbei erledigen.</p>
<p>Aus dem Krankenhaus entlassen ging es dann in die nächste &#8220;Gefangenschaft&#8221; &#8211; die Reha. Wieder nur von Zimmer zu Zimmer, von Anwendung zu Anwendung. Jedenfalls konnte ich zwischendurch mal raus, das habe ich auch genutzt, und festgestellt, wie schön man dort spazierengehen kann &#8211; aber nur mit Hund. Wenn man so durch die Gegend läuft, ohne eine Leine in der Hand, kommt man sich doch vor wie ein halber Mensch. Weit und breit war auch kein Hund  zu sehen &#8211; gab es da etwa keine? Ich stellte fest, dass ich schon dankbar war, wenn ich nur Hundegebell hörte. Nach einiger Zeit hatte eine liebe Kundin von uns Erbarmen mit mir und besuchte mich &#8211; mitsamt ihren beiden Hunden! Sie war kaum aus dem Auto gestiegen, da merkte ich, ich war voll auf Entzug. &#8220;Gib mir schnell eine Leine mit Hund am Ende &#8211; egal welche!&#8221; Ich bekam eine und wir gingen bei Regenwetter eine gute Stunde spazieren. Wir verabschiedeten uns, ich war klatschnass,  meine Jacke tropfte, aber ich war überglücklich.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-716" title="Petra kuschelt mit Fly" src="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/wp-content/uploads/2012/03/IMG_5215-260x389.jpg" alt="" width="260" height="389" />Nach langen drei Wochen durfte ich nach Hause und meinen eigenen Hund knutschen, streicheln und endlich meine eigene Leine mit meinem Sportpartner am Ende in der Hand halten. Anni sagt nach ihren &#8220;Ausfügen&#8221; immer: &#8220;Söhren ist eine Insel&#8221; &#8211; und sie hat Recht. Nirgendwo gibt es so viele nette Menschen mit Hunden, und das sage ich nicht nur, weil ich auf dieser Insel auch noch arbeite. Auf diesem Wege möchte ich mich einmal ganz, ganz herzlich bei all unseren Kunden bedanken, die mich während meiner &#8220;Gefangenschaft&#8221; per Telefon und SMS so gepflegt haben. Und da wundert ihr euch, wenn ich euch bei meiner Rückkehr erstmal alle drücken muss&#8230;</p>
<p>Eure Petra</p>
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		<title>Wie werden Hunde mit der Kälte fertig?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Faktoren führen zur Unterkühlung: Die Lufttemperatur, Nässe und Wind. Hunde haben mehrere Möglichkeiten der Kälte zu trotzen. Zittern ist aktive Muskelarbeit, bei der Wärme entsteht. Welpen und alle erwachsenen Säuger unter 10 kg besitzen neben dem normalen Fettgewebe auch &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/wie-werden-hunde-mit-der-kalte-fertig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Faktoren führen zur Unterkühlung: Die Lufttemperatur, Nässe und Wind. Hunde haben mehrere Möglichkeiten der Kälte zu trotzen.</p>
<p>Zittern ist aktive Muskelarbeit, bei der Wärme entsteht. Welpen und alle erwachsenen Säuger unter 10 kg besitzen neben dem normalen Fettgewebe auch braunes Fett, das in kleinen Tröpfchen gespeichert wird. Bei Unterkühlung wird es verbrannt. Das nennt man chemische Thermogenese. Natürlich schützt ein dichtes Fell, speziell die Unterwolle, was besonders bei Hunden aus dem Mittelmeerraum nicht der Fall ist. Das Gleiche gilt für das Unterhautfettgewebe, welches z.B. bei Windhunden spärlich ist. Wenn es richtig kalt ist, können bestimmte Hautmuskeln die Fellhaare aufrichten und so ein isolierendes Luftpolster aufbauen.</p>
<p>Grundsätzlich gilt, dass kleine Rassen oder Welpen schneller frieren als große oder erwachsene Hunde, weil bei den Kleinen die Körperoberfläche im Verhältnis zu den Anderen größer ist, was zu mehr Wärmeverlust führt. Aus diesem Grund rollen sich Hunde bei Kälte ein (nordische Hunde im Schnee), um die Körperoberfläche klein zu halten.</p>
<p>Ansonsten ist klar, dass ein Hund während des Spaziergangs weniger friert, als wartend vor dem Supermarkt. Wenn man Besitzer eines Kälteempfindlichen Hundes ist, sollte man erstens nicht auf Schutzkleidung verzichten und lieber dreimal täglich Spazierengehen, als einmal 2 Stunden.</p>
<p>Erfrierungen entstehen häufig an den Ohrspitzen. Es bilden sich Blasen oder im Extremfall Feuerrote Verfärbungen, also Frostbeulen. Ganz wichtig: Langsam Auftauen, z.B. mit Schnee einreiben. Keine heißen Tücher! Auf jeden Fall den Tierarzt aufsuchen. Blasen müssen eventuell geöffnet werden und der Patient bekommt einen Schutzverband mit heilenden Salben.</p>
<p>Lassen Sie Ihren Hund nicht zu lange in der Kälte sitzen. Zu groß ist die Gefahr einer Blasenentzündung, besonders bei jungen Hündinnen. Das gilt ebenso für Arthrosepatienten. Schneefressen kann zu einer Magenschleimhautentzündung führen. Um Schneeknöllchen an den Pfoten zu vermeiden, sollten die Pfoten ausgeschoren werden und nach dem Verlassen der Wohnung mit Vaseline oder Hirschtalg einzureiben. Wenn man nach Hause kommt, die Hundepfoten waschen, vor allem wegen des Streusalzes.</p>
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		<title>Mit dem Hund im Straßenverkehr</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anni Warfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Straßenverkehrsordnung sagt wörtlich: § 1   Grundregeln Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. &#8230; <a href="http://hundeschule-anni-warfen.de/2.0/aktuelle-themen/mit-dem-hund-im-strasenverkehr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Straßenverkehrsordnung sagt wörtlich:</p>
<p><strong>§ 1    Grundregeln</strong></p>
<ul>
<li>Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert  ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht</li>
<li>Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu  verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen  unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.</li>
</ul>
<p>Dies gilt auch,  wenn wir uns mit unserem Hund im Straßenverkehr bewegen. Durch falsches  Verhalten oder Unachtsamkeit kann ganz schnell etwas Schlimmes passieren und  wir, unser Hund oder andere Verkehrsteilnehmer zu Schaden kommen. Entsteht  dabei sogar noch ein Schaden, z. B. ein Auto muss ausweichen und fährt in einen  Gartenzaun, werden wir als Hundehalter mit haftpflichtig gemacht. Als  Hundehalter stehen wir in der Aufsichtspflicht und natürlich soll der Hund auch  auch den Straßenverkehr mit all seinen Geräuschen und Fahrzeu- gen  kennenlernen.</p>
<p>Nachfolgend  möchten wir euch einige Grundlagen an die Hand geben, damit unliebsame  Zwischenfälle vermieden werden können. Leider haben wir von Fällen gehört, bei  denen der Hund sogar gestorben ist, weil er auf die Straße gesprungen ist und  von einem  Auto über- fahren wurde, dazu  reicht oft schon ein halber Meter.</p>
<ul>
<li>Lasst eure  Vierbeiner vor dem Überqueren einer Fahrbahn immer anhalten. Für unsere  Hunde  ist eine Bordsteinkante eine  optische Grenze, so dass sich das Stoppen schnell einprägt, wenn es jedesmal  gemacht wird. Optimal ist, wenn ihr den Hund absetzt und erstmal die Fahrbahn  einseht. Kann der Hund aus irgendwelchen Gründen dort nicht sitzen, sollte er  zuverlässig an eurer Seite stehen, bis ihr ihm das Signal zum Weitergehen gebt. </li>
<li>Nach  Möglichkeit sollte der Hund vom Straßenverkehr abgewandt laufen, damit vermeidet  ihr, dass er plötzlich auf die Straße springt. Dazu ist es sinnvoll, unserem  Vierbeiner beizu- bringen, sich zuverlässig links und rechts führen zu lassen.  In einigen Orten gibt es nur auf einer Seite einen Gehweg, und nicht jedesmal  ist ein Grünstreifen zur Fahrbahn hin vorhanden. Manchmal ist es für den Hund  notwendig, auszuweichen, wenn einem jemand entgegen- kommt. Nicht alle Menschen  mögen Hunde, viele haben sogar panische Angst vor ihnen.</li>
<li>An Straßen ohne  Fussweg solltet ihr für die Autofahrer immer gut zu sehen sein, d. h. ihr  solltet den Fahrzeugen auf der linken Fahrbahnseite entgegengehen. Hier ist es  notwendig, den Hund links zu führen, sonst würde er direkt an den Autos laufen.</li>
</ul>
<p>Das waren die  wichtigsten Verhaltensregeln, sicherlich werdet ihr mit euren Trainer schon  einmal darüber gesprochen haben. Vielleicht habt ihr das Überqueren der Straße  sogar auch schon trainiert, wenn ihr bei uns in Söhren die  &quot;Dorfrunde&quot; gemacht habt.</p>
<p> Solltet ihr noch  Fragen haben, sprecht uns gern an, ansonsten, viel Spaß beim Üben!                      </p>
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